Náměstí Míru ist einer dieser Orte, an denen du innerhalb weniger Minuten ganz unterschiedliche Seiten Prags erleben kannst. Straßenbahnen fahren durch die Straßen von Vinohrady, Menschen überqueren den weitläufigen Platz und über allem erheben sich die beiden neugotischen Türme der St.-Ludmilla-Kirche.
Doch ein Teil von Náměstí Míru bleibt von außen unsichtbar. Direkt unter dem Platz beginnt der Weg tief hinunter in die Prager Metro. So verbindet dieser Ort historische Architektur, alltägliches Stadtleben und die besondere Atmosphäre des Prager Nahverkehrs auf erstaunlich kleinem Raum.
Náměstí Míru gehört zu den markantesten Plätzen im Prager Stadtteil Vinohrady – und ist ein guter Ort, um Prag abseits der klassischen Altstadt zu erleben.
Das Kurzvideo führt einmal rund um den Platz: vorbei an Straßenbahnen und typischen Prager Straßenzügen, über die gepflasterten Wege von Náměstí Míru und immer wieder mit Blick auf die imposante St.-Ludmilla-Kirche (Kostel svaté Ludmily).
Doch Náměstí Míru hat noch eine zweite, fast verborgene Seite. Unter dem Platz befindet sich die gleichnamige Metrostation der Linie A. Schon die lange Rolltreppenfahrt hinunter zum Bahnsteig gehört zu den ungewöhnlichen Eindrücken, die viele Besucher von diesem Ort mitnehmen.
Ein kurzer Spaziergang durch einen Teil Prags, an dem Alltag, Architektur und öffentlicher Verkehr unmittelbar zusammenkommen.
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